Englisch lernen in Unternehmen – auch wenn man älter ist

Lange galt der Glaube, dass der Intellekt am besten bei kleinen Kindern gefördert werden kann, d.h. Kinder müssen früh etwas lernen, um darin erfolgreich zu sein.

Aber Arbeiten aus der Forschung zeigen auch, dass die Adoleszenz eine faszinierende und potenziell fruchtbare Phase des intellektuellen Wachstums ist.

Bisher gingen Experten davon aus, dass die frühe Kindheit ein kostbares „Zeitfenster“ oder eine „sensible Phase“ für das Lernen ist, das sich langsam schließt, wenn wir das Jugendalter erreichen. Das sei beispielsweise ein Grund, warum Kleinkinder den Akzent einer Fremdsprache leichter als Heranwachsende oder Erwachsene erwerben.

Neurowissenschaftlerin Professor Sarah-Jayne Blakemore vom Universitäts-College in London hat die letzten zehn Jahre damit verbracht, einige dieser Annahmen zu widerlegen und zu zeigen, dass das jugendliche Gehirn immer noch bemerkenswert flexibel ist, da es tiefgreifende anatomische Veränderungen erfährt.

Für analytische Fähigkeiten ist das späte Jugendalter die beste Lernphase.

Ihre Untersuchungen zeigten, dass Jugendliche eine zweite sensible Phase durchlaufen, in der sie besonders auf bestimmte Arten der intellektuellen Stimulation reagieren. Die Fähigkeit, bestimmte analytische Fähigkeiten zu lernen, nimmt nach der Kindheit nicht ab, sondern im Gegenteil: Sie nimmt in der Jugend und im frühen Erwachsenenalter zu.

Ältere Teilnehmer profitieren oft am meisten vom Training. Die Erwachsenen tendierten dazu besser abzuschneiden.

Die Gehirnforschung hat noch Vieles zu erforschen. Doch dass ältere Menschen, gerade diejenigen die im Berufsleben immer wieder vor neue Lernaufgaben gestellt werden schlechter lernen und langsamer sind, ist nicht belegt.

Deshalb gilt auch für das Fremdsprachenlernen das Motto: alles fängt im Kopf an und endet in der Umsetzung. Englisch lernen geht am besten multisensorisch, also wenn alle Sinne beim Fremdsprachenlernen mit einbezogen werden.

Und das ist der Fokus von TIP TOP English aus Bingen. Alle können Englisch lernen, solange es in der Bewegung geschieht und an das anknüpft was im Berufsalltag gebraucht wird. Nur dann macht Englischlernen Spaß und hat seinen Sinn. Sind Sie interessiert an Workshops, Seminaren und Kursen in Ihrer Firma im Raum Rhein-Main Gebiet in Bingen, Mainz, Wiesbaden, Idar-Oberstein, Bad Kreuznach, Koblenz, Ingelheim, Kirn, Alzey, Worms, Wörrstadt und Darmstadt? Auch wenn Sie deutschlandweite Niederlassungen haben, kein Problem. Wir kommen in Ihr Unternehmen. Kontaktieren Sie uns unter: info@tip-top-english.de

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